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April 09 2017

DUrban
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DUrban
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March 30 2017

DUrban
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March 28 2017

DUrban
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March 20 2017

16:04
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legally-bitchtastic:

Especially when during one of those golf weekends, he hosted a costume party, the theme of which was literally Versailles. This is the kind of shit that if you put it in a novel, your editor would say it was a bit too on the nose.

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July 08 2015

DUrban
14:16

July 07 2015

DUrban
17:11
Erstens: In 43 Jahren als Wirtschaftsforscher habe ich noch nie ein solches Konzentrat an blanken Lügen wahrgenommen wie in Bezug auf Griechenland (die Regierung habe keine Konzepte geliefert etc. etc.). Die meisten Journalisten haben das einfach abgeschrieben.
Stephan Schulmeister: Der Weg in die Depression | PROFIL.at
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July 06 2015

DUrban
07:29

Michael Nevradakis: In your book, you write about how you were, for many years, a so-called "economic hit man." Who are these economic hit men, and what do they do?

John Perkins: Essentially, my job was to identify countries that had resources that our corporations want, and that could be things like oil - or it could be markets - it could be transportation systems. There're so many different things. Once we identified these countries, we arranged huge loans to them, but the money would never actually go to the countries; instead it would go to our own corporations to build infrastructure projects in those countries, things like power plants and highways that benefitted a few wealthy people as well as our own corporations, but not the majority of people who couldn't afford to buy into these things, and yet they were left holding a huge debt, very much like what Greece has today, a phenomenal debt. And once [they were] bound by that debt, we would go back, usually in the form of the IMF - and in the case of Greece today, it's the IMF and the EU [European Union] - and make tremendous demands on the country: increase taxes, cut back on spending, sell public sector utilities to private companies, things like power companies and water systems, transportation systems, privatize those, and basically become a slave to us, to the corporations, to the IMF, in your case to the EU, and basically, organizations like the World Bank, the IMF, the EU, are tools of the big corporations, what I call the "corporatocracy."

An Economic Hit Man Speaks Out: John Perkins on How Greece Has Fallen Victim to "Economic Hit Men"

July 05 2015

DUrban
06:52

June 27 2015

DUrban
17:32
Anonym: Mein Labor frisiert Ergebnisse

Bevor ich das erste Mal ein Labor betrat, kannte ich Forschung nur aus Filmen und Büchern. Ich stellte mir vor, wie man in einem fensterlosen Kellerraum Jahre nach der Antwort auf eine drängende Frage sucht. Irgendwann, wenn Bart und Haare lang geworden sind, sind alle Zweifel ausgeräumt und eine neue Erkenntnis kann der Weltöffentlichkeit präsentiert werden.

Das klang nach einem sinnvollen und aufregenden Berufsfeld, und so studierte ich Biologie. Seit fast zehn Jahren arbeite ich nun in tatsächlich meist fensterlosen Laboren. Doch schon bald musste ich feststellen, dass es für den Zweifel in der Wissenschaft oft keinen Raum mehr gibt. Ein Forschungsprojekt ist heutzutage nicht abgeschlossen, wenn die Fragestellung zufriedenstellend bearbeitet wurde, sondern wenn der Zwei- oder Dreijahreszeitraum der Drittmittelförderung ausläuft.

Steht zu diesem Zeitpunkt der Durchbruch erst bevor? Egal, bei der nächsten Begutachtung muss die Veröffentlichung eingereicht sein. Könnten mit einigen Monaten zusätzlicher Arbeit weitere Risikofaktoren für eine Krankheit postuliert werden? Egal, wird das vorläufige Ergebnis nicht schnell veröffentlicht, gibt es in der nächsten Förderungsperiode vielleicht kein Geld mehr. Anfangs war ich entsetzt, heute ist es mir fast egal, wenn ein Projekt verfrüht abgeschlossen werden muss. Wie viele Kollegen gebe ich mich jetzt immer wieder desillusioniert mit minderwertigen Ergebnissen zufrieden.

Nachwuchswissenschaftler hangeln sich in Deutschland von Anstellung zu Anstellung, die mal drei Monate, mal zwei Jahre dauert. Zwischendurch überbrückt gerne das Arbeitsamt, während die Forschung weitergeht. Für eine längere Anstellung oder gar eine Professur zählt nur eine Währung: Die Anzahl der Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Diese Zeitschriften sind unterschiedlich renommiert. Was zählt, ist Masse mal Renommee, heruntergebrochen auf eine berechnete Zahl. Nach dem Inhalt fragt bald keiner mehr.

Wenn jedoch die Geschwindigkeit und Menge an Veröffentlichungen über das persönliche Leben entscheiden, werden bei der Ethik zuweilen Kompromisse eingegangen. Wer würde nicht ein unangenehmes Ergebnis ignorieren, wenn davon die eigene Zukunft abhängt? Hierzu zwei Beispiele von deutschen Eliteuniversitäten, die leider nicht fiktiv sind.

Ein junger Kollege hatte einen Job in Boston in Aussicht, seine Partnerin lebte bereits dort. Eine anstehende Veröffentlichung wurde für diese Stelle benötigt, die Stelle wiederum für die Aufenthaltsgenehmigung. Doch das letzte Kontrollexperiment widersprach dem erhofften und im Kollegenkreis bereits kommunizierten Ergebnis – die Daten ließen sich so nicht veröffentlichen. Egal, mit einem Mausklick war das störende Experiment verschwunden.

Nach zwölf Jahren auf Zeitverträgen im öffentlichen Dienst dürfen Wissenschaftler in Deutschland in der Regel nicht mehr weiterbeschäftigt werden. Ein 40-jähriger Wissenschaftler, der biologische Grundlagenforschung betreibt, kann jedoch auch nicht mehr in die Privatwirtschaft einsteigen. Vor einiger Zeit stand ein Kollege mit Familie an dieser Schwelle. Es lief nicht gut, die Chancen auf eine Professur standen schlecht. Doch mit ein, zwei spektakulären Veröffentlichungen könnte er das Ruder vielleicht noch einmal herumreißen. Da so viel auf dem Spiel stand, musste er den gewünschten Ergebnissen etwas nachhelfen.

Aufgedeckt wurden diese beiden Fälle nicht, denn heutzutage veröffentlicht man fast nie alleine. Wenn 20 Wissenschaftler gemeinsam Autoren sind, stolpert nicht nur der Täter – auch seine Kollegen haben ein Problem. Darum wird geschwiegen.

Solange Naturwissenschaftler als billige Arbeitskräfte in die Promotion gedrängt werden, ihnen aber keine unbefristete Zukunft offensteht, werden diese Probleme bestehen bleiben. Leidtragende sind auch Patienten, die auf ernsthafte Forschung für ihre Heilung hoffen.

So wie andere vom Lottogewinn träumen, hoffe ich, eine unbefristete Stelle als freier Forscher finden zu können. Mit mir teilen viele Nachwuchsforscher diesen Traum – so funktioniert das System. Doch sollte ich eines Tages mit dem Rücken zur Wand stehe, will ich noch die richtige Entscheidung treffen können.

Anonym ist Postdoktorand und arbeitet als Biologe an einer renommierten deutschen Universität. Weil er berufliche Nachteile fürchtet, möchte er seinen Namen schützen 


http://www.zeit.de/2015/24/unisystem-protest-wissenschaftler/komplettansicht

DUrban
15:18
6084 214e
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DUrban
14:26


"Bixit": Ökonomen fordern Ausschluss von Bild-Zeitung aus Eurozone, damit Krise in Ruhe gelöst werden kann

Brüssel, Berlin (dpo) - Mehr als 120 Spitzen-Ökonomen aus ganz Europa haben heute in seltener Einmütigkeit den sofortigen Ausschluss der Boulevard-Zeitung "Bild" aus der Eurozone ("Bixit") gefordert. Die ungewöhnliche Maßnahme soll den politischen Entscheidungsträgern die nötige Ruhe verschaffen, um in der Griechenlandkrise endlich einen vernünftigen Kompromiss zu finden.
mehr...
DUrban
14:24
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June 24 2015

DUrban
11:45
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June 22 2015

DUrban
17:26
DUrban
11:02
DUrban
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DUrban
10:57
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